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Sollten Sie Interesse haben den Vortrag über diese Reise noch einmal zu sehen sende ich Ihnen gerne nähere Infos zu.

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Mustang – Manang

Auch diese Reise begann, wie einige andere meiner Touren, mit einer längeren Vorbereitungszeit.

Erstes Ziel war als Ausgangspunkt der Ort Johnsom.
Es sollte anschließend über den Pass „ Thorong La „ ( 5.416m) nach Manang (3.800m) und dann zum höchsten Bergsee „ Tilicho Lake“  auf 4.950m gehen.
In Kathmandu angekommen, habe ich  mich mit Freunden getroffen und auch das Permit für meine Reise besorgt. Mit dem Bus ging es dann  nach Pokhara um von dort per Inlandsflug nach Johnsom zu gelangen.

In Pokhara angekommen begann es leicht zu regnen.
Früh am nächsten Morgen fuhr ich zum Flugplatz und aufgrund der Wetterlage  hieß es  warten und warten…..
Keine Wetterverbesserung in Sicht und so beschloss ich,  mit anderen Reisenden per Jeep nach Johnsom zu fahren. Was Autofahrten in Nepal betrifft, hab ich ja schon Einiges erlebt, aber ich mußte feststellen  es gibt immer noch eine Steigerung  an Spannung.

Glücklich in Johnsom angekommen marschierte ich gleich weiter Richtung Kagbeni. Früh am nächsten Morgen brach ich nach Muktinath( heilige Pilgerstätte für Hindus u. Budhisten) auf. An diesem Abend  begann es leicht zu schneien.
Am nächsten Tag besuchte ich  die Tempelanlage bei Schneefall und entschloss mich dann  doch  zum Pass „ Thorong La „ aufzubrechen.

Mein Rucksack, der 23 kg wog, war  im Ende doch zu schwer und ich  musste mir eingestehen, das ich zu schweres Gepäck hatte, um weiter aufzusteigen. So  stellte ich  auf 5.000m mein  Zelt für die Übernachtung auf.
Am nächsten Morgen marschierte ich über den „ Thorong La „ und kam am selben Tag in Manang (3.800m) an. Von Manang aus  ging es  zum Tilicho Base Camp (4.000m). Früh am nächsten Morgen folgte der Aufbruch zum „ Tilicho Lake „ der auf  4.950m liegt.

Kurz bevor ich mein  Ziel erreichte, begann es zu schneien und es wehte ein eisiger Wind am See. Geplant hatte ich, vom Tilicho Lake zurück  nach Johnsom zu gelangen, doch  der Schneefall machte es unmöglich über den  New Tilicho Western Pass zu gehen. So ging ich zurück nach Manang um am klassischen „ Annapurna Trek „ zurück nach Beni zu gehen, den Treck, den ich schon 2006 gegangen war.

Es hatte sich seit 2006 sehr viel verändert. Sowohl im Kali Gadaki Tal,  als auch im Masangedi Tal wurde fleißig am Straßenbau gearbeitet.
Vieles an Ursprünglichkeit ist verloren gegangen. Auch dieses - mir so vertraute Land, das von so vielen gastfreundlichen Menschen bewohnt wird, ist vom Fortschritt nicht verschon geblieben.

Sollten Sie eine Reise nach Nepal oder Tibet planen kontaktieren Sie mich. Ich gebe gerne Informationen und Erfahrungswerte weiter.